Zum Auftakt der Tarifverhandlungen für die hessischen Landesbeschäftigten versammelten sich 400 Beschäftigte aus Landesbetrieben in Wiesbaden und bekräftigten die Forderungen ihrer Gewerkschaften:
7 % mehr Geld, mindestens aber 300 Euro.
Entgelt für die Auszubildenden soll um 200 Euro monatlich steigen und unbefristete Übernahme nach der Ausbildung ohne Notenbezug.
Studentische Beschäftigte sollen in den Tarifvertrag aufgenommen werden.
Erhöhung der Jahressonderzahlung auf 100 Prozent des Monatsentgelts. Für Auszubildende und Praktikant*innen einen Wohnzuschuss in Höhe von 50 Euro.
Zeit- und wirkungsgleicher Übertrag der Tarifergebnisse auf die Beamtinnen und Beamte.
Innenminister Poseck hob die Leistungen der Landesbeschäftigten hervor, bezeichnete aber die Gewerkschaftsforderungen angesichts der anhaltend angespannten Haushaltslage des Landes als nicht darstellbar. ver.di-Verhandlungsführerin Christine Behle verteidigte die Forderung als notwendig. Hessen müsse nicht nur Anschluss halten an das Tarifniveau des öffentlichen Dienstes des Bundes, sondern auch einen echten Reallohnzuwachs erreichen.
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